Du willst frisch gepressten Saft zu Hause genießen – aber fragst dich: Slow Juicer oder Zentrifuge? Beide haben ihre Vor- und Nachteile – wir zeigen dir, worauf es ankommt.
Zentrifugalentsafter: Schnell & praktisch
So funktioniert’s:
Ein rotierendes Sieb mit scharfen Klingen zerkleinert das Obst/Gemüse bei hoher Geschwindigkeit. Der Saft wird durch Zentrifugalkraft vom Fruchtfleisch getrennt.
Vorteile:
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Sehr schnell: Ideal für den schnellen Morgensaft
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Oft günstiger in der Anschaffung
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Einfach zu bedienen
Nachteile:
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Weniger Saftausbeute – besonders bei grünem oder hartem Gemüse
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Erhitzt den Saft leicht – Nährstoffverlust
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Lauter & größere Schaumbildung
Slow Juicer: Schonend & nährstoffreich
So funktioniert’s:
Eine langsam drehende Pressschnecke zerdrückt die Zutaten – der Saft wird sanft herausgepresst.
Vorteile:
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Mehr Nährstoffe, da keine Hitze entsteht
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Hohe Saftausbeute, auch bei Karotten, Sellerie & Grünkohl
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Weniger Schaum, länger haltbar
Nachteile:
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Langsamer im Vergleich
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Reinigung dauert je nach Modell länger
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Meist teurer als Zentrifugen
Fazit: Welcher Entsafter ist der richtige für dich?
Typ | Du willst… | Empfehlung |
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Zentrifuge | Schnell, unkompliziert, günstig | Für Einsteiger oder gelegentlichen Gebrauch |
Slow Juicer | Max. Vitamine, hohe Ausbeute, leise | Für Gesundheitsbewusste & Vielnutzer |
Tipp: Wer regelmäßig Säfte aus Gemüse, Blattgrün oder Karotten trinken will, ist mit einem Slow Juicer besser beraten. Für Obst & schnellen Fruchtsaft reicht oft eine Zentrifuge.
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